«Macht euch niemals abhängig von einem Mann»

Celine Nadolny


Investorin des Monats

Die Blogreihe von Corinne Brecher

Die «Investorin des Monats» ist die Blogreihe, die dir ungeschminkte Einblicke in die Finanzen von anderen Frauen gewährt. Erfahre, warum sie Geld investieren, welches ihre grössten Erfolge und Erkenntnisse sind und was sie heute anders machen würden.



Investorin des Monats: Celine Nadolny 

Diesen Monat teilt die 24-jährige Celine Nadolny aus Recklinghausen (DE) ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie in den letzten Jahren rund um Geld und das Investieren an der Börse gewonnen hat.


In diesem Beitrag erfährst du von Celine:

- Welches Buch sie fasziniert hat, tiefer in die Finanzwelt einzutauchen

- Was sie von Gurus hält, die meinen, die perfekte Anlagestrategie gefunden zu haben

- Welche beiden Bücher sie Anfänger:innen empfiehlt, die nicht wissen, wo sie beginnen sollen.

 

Celine absolvierte ein duales Studium in Business Administration und ist amtierende Vize Miss Germany. Auf ihrem Instagram Kanal @bookoffinance, mit dem sie sich im Juni 2019 selbstständig gemacht hat, teilt sie ihr ganzes Wissen, dass sie aus über 600 Finanzbücher erlangt hat. 


Corinne: Ich folge dir schon länger auf Instagram und finde es bewundernswert, was du alles bisher auf die Beine gestellt hast. Die finanzielle Bildung scheint für dich ein Herzensthema zu sein und mit wohl bemerkt über 60.000 Insta-Follower hast du mit deinen Buchrezensionen einen Nerv getroffen. Was hat dich dazu bewogen, dich selbst um deine Finanzen zu kümmern?

Celine: Tatsächlich war es mein erstes Finanzbuch, was ich mit 16 Jahren von einem Bekannten in einem Praktikum geschenkt bekommen habe. Es war „Rich Dad Poor Dad“ von Robert Kiyosaki. Das Buch lehrte mich, dass wir uns alle irgendwann dem Thema Finanzen stellen müssen, ob wir wollen oder nicht. Je länger wir es aufschieben, desto unschöner kommt es eines Tages auf uns zurück. 

Gleichzeitig wurde mir aber auch bewusst, wie wertvoll ein Verständnis für Finanzthemen ist. Wie es mich meinen Lebenszielen näher bringen kann und mir mehr und mehr Möglichkeiten gibt.


«Je länger wir es aufschieben, desto unschöner kommt es eines Tages auf uns zurück.»

Wie lange ist das her und was hat sich seitdem verändert?

Das ist nun mehr als 8 Jahre her und seitdem hat sich meine Welt um 180 Grad gedreht. Ich hatte zwar vorher schon verinnerlicht, dass Geld nicht vom Himmel fällt, war immer fleissig und habe schon als Schülerin am Wochenende und in den Ferien mein eigenes Geld verdient. 


Konsumschulden waren ebenfalls schon immer für mich tabu. Aber von Themen wie finanzieller Freiheit oder generell Aktien, der Börse und Co. hatte ich vorher keine Ahnung. Nur war ich eben schon immer neugierig und nachdem mein erstes Buch schon so viel Neues für mich bereitgehalten hatte, war für mich schnell klar, dass ich mehr lesen und wissen möchte. 


Heute habe ich inzwischen mehr als 600 weitere Bücher zu den Themen verschlungen und kann stolz behaupten, dass meine Finanzen nicht nur auf einem sauberen und soliden Fundament stehen, sondern alles im Grunde nur noch eine Frage der Zeit ist.


In welchen Verhältnissen bist du aufgewachsen?

Ich bin sehr wohlbehütet aufgewachsen. Prinzipiell spielte Geld eigentlich keine Rolle, aber uns wurde schon sehr früh der Zusammenhang zwischen Leistung (Lohn) und Belohnung (Geld) beigebracht. Das war meinen Eltern sehr wichtig, genauso wie der eigenverantwortliche Umgang mit dem Geld. So habe ich dann für grössere Anschaffungen gearbeitet und nie mehr ausgegeben als ich hatte.

«Von Themen wie finanzieller Freiheit oder generell Aktien, der Börse und Co. hatte ich vorher keine Ahnung.»

Leistung und Geld ist ein spannender Zusammenhang, der immer wieder für Diskussionen sorgt: Bist du der Meinung, dass man hart arbeiten muss für sein Geld?

Nein, definitiv nicht. Geld ist und bleibt das Resultat von Mehrwert, den man für etwas oder jemanden stiftet. Ob dieser Mehrwert nun durch Schweiss und Tränen, durch einen kreativen Kopf, ein raffiniertes Genie oder eine Mischung aus all dem zustande kommt, ist vollkommen irrelevant.


Es ist eine durch und durch neidische Diskussion, wenn hart arbeitende Menschen meinen, Personen wie ich bspw. hätten nicht so viel Geld verdient. Nur, weil sie nicht so arbeiten wollen oder es sich nicht vorstellen können. Aber eben auch ein perfektes Beispiel für eine beschränkte Sicht auf die Welt - “wenn die Leute nicht so wie ich mein Geld verdienen, oder wenigstens noch härter schwitzen, dann ist das keine ‘richtige’ Arbeit.”


Welche Rolle spielte Geld in deiner Kindheit?

Im Grunde keine wirkliche. Geld war da und durch die Erziehung war es für mich Normalität, dass ich mit meinem Einkommen haushalten musste.

«Geld ist und bleibt das Resultat von Mehrwert, den man für etwas oder jemanden stiftet.»

Welche negativen/positiven Glaubenssätze im Zusammenhang mit Geld hattest du früher?

Interessanterweise hatte ich nie wirklich negative Glaubenssätze in Bezug auf Geld. Mir waren nur einige Zusammenhänge damals noch nicht klar, die mir heute helfen. Ich würde behaupten, ich war vielmehr von positiven Glaubenssätzen geprägt. Ich sah, dass Geld schlicht Mittel zum Zweck ist, dass Geld nicht glücklich macht, aber uns Freiraum gibt, um unser Leben glücklicher zu gestalten. Andersherum sah ich vielmehr, dass die Limitation von Geld zu Unglück führte.


Meinst du mit “Limitation”, dass Menschen, die immer jeden Cent zweimal umdrehen müssen, eher unglücklich sind?

Es gab viele Momente in meinem Leben, in denen das Geld nicht so locker sass. Ich habe mehr als einmal Situationen durchlebt, wo man eigentlich doch etwas vorhatte, aber nicht konnte, weil das Geld nicht da war. Wo man eigentlich rauswollte, aber arbeiten musste, weil die Rechnungen bezahlt werden mussten.


In dem Moment, wo dies dann nicht nur meine Freizeitgestaltung, sondern auch meine Gesundheit tangiert, indem ich 3 Tage hintereinander Nudeln mit Ketchup essen muss und nicht Leitungswasser trinke, weil es meine Entscheidung ist, sondern weil ich mir nichts anderes leisten kann, spüre ich die Limitationen von zu wenig Geld.

«Es gab viele Momente in meinem Leben, in denen das Geld nicht so locker sass.»

 Im Vergleich zu früher: Wie ist deine Einstellung zu Geld heute?

Heute sind meine Überzeugungen nochmal deutlich gefestigter. Und ich spüre, dass ich damit traurigerweise nicht zur Mehrheit gehöre. Geld ist und bleibt für mich Mittel zum Zweck.


Gibt es etwas, dass du bereust? Zum Beispiel nicht früher angefangen zu haben. Dich nicht dafür interessiert zu haben.

Tatsächlich nicht. Denn mit 16 Jahren habe ich doch recht früh gestartet und ich tue mich schwer damit, Dinge zu bereuen. So haben mich doch all meine Entscheidungen der Vergangenheit genau hierhin geführt, wo ich heute bin. Und ich bin aktuell ziemlich zufrieden mit meinem Leben und vorfreudig, was die Zukunft noch bereithält.


Weil ich sonst eher mit Frauen spreche, die Jahrzehnte sich nicht um ihr Geld gekümmert haben, höre ich oft, dass sie es bereuen, nicht früher angefangen zu haben. Was rätst du jemandem, der Angst hat, es sei jetzt zu spät?

“Es ist nie zu spät für einen Neuanfang”, schreibt Clueso in einem seiner Texte und er hat absolut recht. Es ist vollkommen egal, was hätte sein können, wenn. Dieser Gedanke ist beinahe Selbstkasteiung. Was zählt, sind deine Entscheidungen im Hier und Jetzt. Denn diese beeinflussen, wie deine Zukunft aussehen wird und no one knows wie viele Jahre wir alle noch auf Erden haben werden. 


Dementsprechend macht es überhaupt keinen Sinn, sich für die Vergangenheit die Schuld zu geben oder sich zu lange in Mitleid zu suhlen. Wenn man jetzt den Entschluss gefasst hat, etwas zu verändern, dann ist das schon die halbe Miete.

«Alle(!), die meinen, eine Strategie gefunden zu haben, die systematisch und langfristig die Märkte bei geringerem Risiko zu übertreffen, reden Unsinn.»

Was war für dich die grösste Herausforderung, als du angefangen hast zu investieren?

Ich konnte kein eigenes Depot eröffnen und musste damals meinem Vater Geld geben, ihn bitten, für mich ein Depot zu eröffnen und in meine Wunschunternehmen zu investieren. 


Und danach war es vor allem die lange Gedanken-Reise, wie ich nun mein Geld genau investieren soll. Wenn man sich in der Branche mal so umschaut, dann meint jeder zweite den heiligen Gral gefunden zu haben.


Ich stelle fest, dass es viele dubiose Investment-Strategien im Internet gibt. Hast du einen Tipp, wie man einen solchen Guru entlarven kann?

Ganz einfach: Alle(!), die meinen, eine Strategie gefunden zu haben, die systematisch und langfristig die Märkte bei geringerem Risiko zu übertreffen, reden Unsinn. Jeder einzelne von denen. 


Und ich gebe euch auch eine ganz einfache rationale Schlussfolgerung dazu:

Stichwörter hierbei sind: Arbitrage und Effizienzmarkthypothese.

Wenn jemand tatsächlich eine Möglichkeit gefunden hat, wie er/sie systematisch und langfristig bei geringerem Risiko eine höhere Rendite erzielen kann, dann wird man dafür alle freien Mittel aufwenden, um diese Asymmetrie zu arbitrieren, sie weg zu handeln. Die Differenz steckt man sich als Gewinn ein.


Soweit so gut. Wenn das nun aber nicht mehr im Versteckten passiert, sondern ein solcher Guru seine Strategie öffentlich (zumeist wird sie vorher bereits durch seinen Erfolg am Markt irgendwie publik) macht und sie wirklich funktioniert, werden mehr und mehr Menschen danach handeln. Die Informationen sind nun öffentlich und Vergangenheit, sodass sie selbst in schwach informationseffizienten Märkten bereits von der Masse der Teilnehmer:innen ausgenutzt werden und sich durch ihre Anwendung kein Mehrwert mehr ergibt.


Eine einfache Frage an euch: Wenn ihr eine solche Strategie gefunden haben solltet: Weshalb solltet ihr sie mit anderen öffentlich teilen - ob für Geld oder sogar umsonst? Welchen Grund könnte es hierfür geben, ausser vielleicht euer Ego? 

Es ist schier absurd, eine solche Gelddruckmaschine mit der Öffentlichkeit zu teilen und deswegen könnt ihr auch auf alle öffentlich präsentierten Strategien, die den Markt schlagen wollen, pfeifen.

«Es ist schier absurd, eine solche Gelddruckmaschine mit der Öffentlichkeit zu teilen...»

Zum Zeitpunkt, als dein Geld investiert war: Gab es Momente, in denen du Angst hattest, dein ganzes Geld zu verlieren?

Oh ja. Nicht nur einmal. Ich muss auch zugeben, dass ich am Anfang enorm viel experimentiert habe. Allerlei Strategien, allerlei Wertpapiere, Börsenplätze, Broker und Depots. Da blieb es nicht aus, dass ich ab und an mal Schweissperlen auf der Stirn hatte. Meine Bücher haben mir nachher Sicherheit gegeben und mich in meiner heutigen Strategie gefestigt.


Mit wie viel Geld hast du gestartet?

1.000 Euro hatte ich damals meinem Vater gegeben. Das hatte ich im Sommer davor hart erarbeitet.


In welche Anlageprodukte investierst du?

Ich investiere zu 100 % passiv am Aktienmarkt in ein steuer- und Faktor-optimiertes Weltportfolio. Darüber hinaus bin ich selbst natürlich mein wichtigstes Asset und deswegen werde ich Zeit meines Lebens Schülerin bleiben.


Bitte teile mit uns dein bisher grösstes Erfolgserlebnis:

Mein grösstes finanzielles Erfolgserlebnis war wohl die Tatsache, dass ich mit 23 Jahren nebenberuflich ein Unternehmen aufgebaut habe, das mir meine Kündigung im Hauptjob ermöglichte. Ansonsten bin ich auch auf meine Sparquote von mehr als 50 % stolz.

«Da blieb es nicht aus, dass ich ab und an mal Schweissperlen auf der Stirn hatte.»

Eine Sparquote von 50 % ist überdurchschnittlich viel. Wie schaffst du das? Wohnst du noch zu Hause?

Quatsch. Ich hoffe, die Frage war auch nicht ganz ernst gemeint. Natürlich wohne ich nicht mehr zu Hause. Mit 19 Jahren bin ich direkt nach meinem Abitur zu meinem Freund gezogen. Wir haben heute eine schöne, aber günstige gemeinsame Wohnung, zwei Autos, fahren sehr regelmäßig in den Urlaub, ernähren und weitestgehend vegan, bio und regional, gehen ab und an auswärts essen, tragen schicke Klamotten und sparen auch nicht bei der Technik.


All das führt sicherlich nicht zu den 50 %. Was wirklich dazu geführt hat, sind 2 Schritte:


Schritt 1: Sich bewusst zu werden, was einen erfüllt:

Nachdem ich wusste, was mir wirklich wichtig ist, habe ich auch meinen Konsum danach ausgerichtet. Fortan gab ich nur noch für die Dinge Geld aus, die mir auch einen ehrlichen Mehrwert gebracht haben, ob nun in Lebensqualität oder -zeit. 


Dazu bin ich gut darin, das Gleiche für einen geringeren Preis zu bekommen. Ich recherchiere stets nach Preis-Leistungs-Verhältnissen und habe gelernt zu verhandeln und auch alte Sachen zu vernünftigen Preisen wieder gehen zu lassen. So gebe ich aber unter dem Strich kein Geld mehr für Bullshit aus.


Schritt 2: Die Einnahmen erhöhen

Nur die Ausgaben zu hinterfragen ist kein wirklich zielführender Ansatz. Für die 50 % ist es viel cleverer an beiden Enden des Bruchstrichs zu arbeiten: Sowohl die Ausgaben senken, aber eben auch die Einnahmen drastisch zu erhöhen. Das machen wohl die wenigsten Menschen, weil es mit dem meisten Aufwand und der grössten Kreativität verbunden ist.


Ich höre an dieser Stelle schon wieder die Ausreden: “Ich weiss aber nicht, wie ich mir noch was dazu verdienen kann, mein Chef lässt nicht über das Geld verhandeln und, und, und.” Der Punkt ist, all das sind Grenzen, die du dir selbst setzt und keine realen Grenzen, die nicht überschritten werden könnten. Aber es braucht Mut, Engagement und Kreativität, um seinen Weg zu gehen.


Mich hat doch vor 3 Jahren auch noch beinahe jeder in meinem Umfeld ausgelacht. “Ein Buchblog - nettes Hobby. Wie willst du denn davon leben, isst du etwa die Buchseiten … .” Die Kommentare reichten von gut gemeint bis bodenlos dämlich und kamen auch von selbsternannten Business-Coaches. 


Heute verdiene ich aus all dem, was aus meinem “dummen Buchblog” resultierte, mehr als jeder einzelne dieser Menschen, die damals nicht an mich geglaubt haben.


So viel zum Thema: Ich kann nichts nebenher verdienen. Wenn ich es mit einem Buchblog schaffen kann, dann wirst du das mit deinem Hobby oder deiner Leidenschaft nebenberuflich ebenfalls schaffen zumindest etwas dazuzuverdienen.

«Ein Buchblog - nettes Hobby. Wie willst du denn davon leben, isst du etwa die Buchseiten…»

Mit welcher konkreten Handlung/Aufgabe sollen Frauen beginnen, wenn sie ihre Finanzen selber angehen wollen?

Mit einem wirklich guten Buch wie bspw. Souverän Investieren von Gerd Kommer. Darin werden einfach alle technischen Fragen zum Thema geklärt. Ansonsten auch gerne noch zur Erweiterung und für die Mindset-Perspektive eines der vielen Werke von Bodo Schäfer.


Du sagtest, dass du passiv investierst, ich nehme an ausschliesslich in ETFs und Indexfonds. Was würdest du einer Anfängerin raten, die lieber mit Einzelaktien starten möchte? Einzelaktien sind für viele greifbarer als ETFs.

Werde dir darüber bewusst, dass es eine irrationale, weil emotionale Präferenz ist, in Einzelaktien zu investieren und lass es sein. Lerne einfach zu verstehen, was ETFs sind und worin die Vorteile liegen und begreife, dass Einzelaktien beim Kauf zwar die gleiche zu erwartende Rendite wie der Gesamtmarkt haben, aber zugleich ein deutlich höheres Risiko.


Es gibt kein einziges rationales Argument, weshalb man in Einzelaktien statt in ETFs investieren sollte und deswegen reagiere ich auch stets so allergisch, wenn dutzende vermeintliche “Finanzexperten” so einen Quatsch im Internet an allen Stellen plakatieren. 


Auf der einen Seite sprechen sie von rationalem Verhalten und geben vor es zu lehren und auf der anderen Seite akzeptieren sie irrationale, emotionale Präferenzen und unqualifizierte Annahmen.


Kann ich wirklich nicht nachvollziehen und erst recht nicht gutheissen. Im Übrigen hat es auch rein gar nichts mit einer besseren Aktienkultur zu tun, in Einzelaktien statt in ETFs zu investieren. Das Argument wird dann auch sehr häufig von Menschen proklamiert, die dann gigantische 0,000001% an einem DAX Unternehmen halten und meinen, sie würden die deutsche Aktienkultur fördern, indem sie sich die kostenlose Bockwurst im Brötchen auf der Jahreshauptversammlung reinquetschen.

«Es gibt kein einziges rationales Argument, weshalb man in Einzelaktien statt in ETFs investieren sollte…»

Welchen Tipp möchtest du Frauen noch mit auf den Weg geben?

Macht euch niemals abhängig von einem Mann. Nie. Abhängigkeiten, vor allem finanzieller Natur, können viel zu schnell zu Streitigkeiten und schädlichen Kompromissen führen. Es gibt zu exakt diesem Thema auch ein wunderbares Zitat: „make your own money so a man has nothing but loyalty to offer you.“


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