Was ist passives Einkommen?

passives Einkommen

Wir kennen das alle: Montag bis Freitag (oder manchmal auch am Wochenende) gehen wir zur Arbeit und am Ende des Monats erhalten wir dafür einen Lohn.

Ich tausche also meine Zeit gegen Geld.

Dieses Modell ist nicht schlecht ABER es ist ein Modell, bei dem wir unsere finanzielle Freiheit bis zu einem gewissen Punkt limitieren. Der Tag hat nun mal 24h, das heisst das Maximum an Geld, dass ich in diesem Modell verdienen kann ist ein fixer Stundensatz x 24 (was natürlich in der Praxis nicht möglich ist, denn wir müssen noch schlafen, essen etc.). Vielleicht denkst Du jetzt: Wenn ich es einmal geschafft habe einen hohen Stundensatz zu verlangen (als Anwältin zum Beispiel) dann bin ich finanziell auch relativ frei.

Tja, das muss ich Dich leider enttäuschen…

denn es gibt einen marginalen Unterschied zwischen der Anwältin und der Person, die sich neben ihrem Job ein passives Einkommen aufgebaut hat.

Passives Einkommen heisst: Egal ob Du gerade am arbeiten, am schlafen oder bei einem Konzert bist, Dein Geld arbeitet für Dich.

Das bekannteste Beispiel hierfür sind Kapitalanlagen wie beispielsweise Fonds oder Aktien.

Der erfolgreichste Investor aller Zeiten Warren Buffett, hat den grössten Teil seines Vermögens mit passivem Einkommen generiert, denn er hat etwas das viele nicht haben: Beteiligungen. Er kauft mit einer Aktie einen Anteil an einem Unternehmen und profitiert am Erfolg dieser Firma.

Fakt ist, sobald Du Deine Tätigkeit als Anwältin aufgibst, verlierst Du eine Einkommensquelle. Im Regelfall ist dies nicht nur irgendeine Einkommensquelle, sondern dein Hauptverdienst. Dein aktives Einkommen ist in diesem Fall beendet und es fliesst kein Geld mehr auf Dein Konto.

Tja, dann sitzt Du da ohne Einkommen, und was nun?

Was ich Dir rate:
Halte schon in Deinen jungen Jahre Ausschau nach Einkünften, die selbst dann weiterfliessen wenn Du nicht arbeitest.

Das tönt alles so toll und einfach?
Die Erklärung für passives Einkommen ist leicht nachzuvollziehen, in der Praxis hingegen heisst das nicht “dolce far niente”, konkret: Du kommst nicht drum herum die Samen zu pflegen bevor Du mit der Ernte beginnen kannst.

Der Vorteil ist, ein passives Einkommen kannst Du auch nebenberuflich aufbauen. Es ist nicht derart zeitintensiv, dass Du gleich Dein Arbeitspensum reduzieren musst.

Was habe ich davon?
Nun, es ist in jungen Jahren nicht leicht langfristig zu denken – was wird wohl in 20 Jahren sein – who knows? Ich weiss es auch nicht. Aber was ich ganz sicher weiss; Wenn Du JETZT Zeit investiert alles über passives Einkommen zu lernen und Dir Deine eigene Quelle erschliesst, dann werden Deine Bemühungen und Dein Effort belohnt.

Verstehe mich richtig:
Ich sag nicht, dass Du passives Einkommen generieren sollst, damit Du Deinen Job kündigen kannst. Darum geht es hier nicht. Wenn Du früher oder später davon leben kannst ist das wunderbar, und ich gönne es Dir von ganzem Herzen, aber für die meisten ist das schlicht und einfach nicht machbar.

Aber was nun mal FAKT ist:

Passives Einkommen gibt Dir eine wunderbare Sicherheit und ermöglicht Dir, nebenbei Dir Dinge zu leisten, die sonst nicht möglich wären.

Ja wenn das mal nicht Grund genug ist jetzt zu starten, dann weiss ich auch nicht.

Wenn Du noch nicht restlos überzeugt bist, dann lies meinen Blog Artikel „Zuerst die Aktie dann das Vergnügen“. Dort erfährst Du, was ich mir aus meinem passiven Geldfluss geleistet habe. Dies war mein erster grosser Erfolg und der Grundstein für meine Geschichte zu dieser Webseite.

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie Du passives Einkommen generieren und klug mit Geld umgehen kannst, dann freue ich mich über Deine Kontaktaufnahme.

 

Corinne Brecher

Dein Ziel ist meine Mission: Finanziell stark als Frau durch die Welt zu gehen hat mir unglaublich viele Türen geöffnet. "Wenn Du immer nur tust was Du schon kannst, bleibst Du immer das was Du schon bist."
In diesem Sinne: Lass' uns loslegen!
Corinne Brecher

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